Workshops für Organisationen und MultiplikatorInnen mit der Zielgruppe Mensch


Workshops nach Maß

LösungsSpiele wenden sich an Fachleute und MultiplikatorInnen in gemeinnützigen sowie wirtschaftlichen Sektoren, die vor der besonderen Herausforderung stehen, ihre Zielgruppen durch Hilfe zur Selbsthilfe motivieren zu müssen.

In Zusammenarbeit mit Spielleiter Per Traasdahl stellen Interessenten ein maßgeschneidertes Programm für ihre Organisation bzw. Gruppe zusammen:

Impulsworkshop - Das dreistündige LösungsSpiel lässt sich gut im Arbeitsalltag einbauen, und gibt den Teilnehmern ein Fundament für weitere selbständige Planung.

Teambildung - Das LösungsSpiel klärt Potentiale und Zuständigkeiten im Team hinsichtlich der produktiven Schnittstellen zur Zielgruppe. 

Prozessbegleitung - Im Rahmen von strategischen Planungsprozessen können LösungsSpiele phasenweise als analytisches Tool eingesetzt werden.


Lösungen gesucht

Hin und wieder suchen Organisationen neue Impulse und den Austausch von Ideen. Bestehendes wird hinterfragt und die strategische Planung überarbeitet. Tagungen, Zukunftswerkstätten, Studienreisen oder Teamtage können Türen öffnen zu neuen Perspektiven. 

Zurück in den Zwängen des Alltags stellt sich dann häufig die Frage: Wie holen wir die Zielgruppen mit ins Boot? …und wie soll die entsprechende Lösung konkret aussehen? Das Handeln der Zielgruppe, ihre Kooperation oder Ablehnung bzw. ihre Mitgestaltung entscheidet schließlich den Erfolg unserer Arbeit.

Die LösungsSpiele setzen diese Fragen an erste Stelle. Es geht hier nicht primär um unsere Fachlichkeit, sondern um die Belange, das Potential und die Handlungsmotivation der Zielgruppe. 

Wir setzen drei Grundsätze voraus, die (für uns alle) entscheidend sind für eine nachhaltige Zusammenarbeit. Alle weiteren Faktoren werden anhand dieser Grundsätze kritisch bemessen.


Grundsätze der Spiele

  1. Assets & Needs - Jeder Mensch hat etwas (zu bieten) und braucht etwas (um sozial gesund zu sein).

  2. Give & Take - Jedem Menschen muss eine Balance von „Geben und Nehmen“ ermöglicht werden (sonst leidet die Würde).

  3. Fair Deals - Jeder Mensch muss faire (angemessene) Vereinbarungen machen können (sonst schwindet die Lust an der Teilnahme).

Damit legen wir los, die Zielgruppe wird festgelegt, und dann überlegt man mit Papier und Stift in Kleingruppen, welche Fähigkeiten und welche Belastbarkeit besondere Spielregeln brauchen, um die nötige Balance von Geben und Nehmen bewirken zu können. 

Es steht zur Diskussion, welche Rolle Nützlichkeit und Mehrwerte spielen und bald befinden wir uns in Diskussionen zu Wachstum, Zielen und Werten. Sowohl außergewöhnliche Ideen als auch die realistische Einschätzung haben hier ihren natürlichen Raum. 

LösungsSpiel mit norwegischen SozialarbeiterInnen 2010: Details einer Gruppenarbeit zur Frage:  Wie planen wir die Arbeit mit unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen. 

Mitbringen

  • Lust, Gedanken auszutauschen

  • Mut, Entscheidungen zu treffen

  • Einfühlen in Belange der Anderen


Kontakt

ASISI GbR 
Krüllsstr. 3 
12435 Berlin
www.asisi.eu
Tel.: 030 / 55 95 65 92 
info@asisi.eu

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Per Traasdahl,
07.02.2011 09:35
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Per Traasdahl,
25.11.2010 10:47